Pilotphase „eRechnung für die Bundesverwaltung“ startet

Das Zentrale Rechnungseingangsportal des Bundes startet in die Pilotphase. Parallel dazu wird das Architekturkonzept eRechnung umgesetzt.

Ab sofort startet der Pilotbetrieb des Zentralen Rechnungseingangsportals (ZRE-Portal) des Bundes. Dies gab Herr Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, auf dem E-Rechnungsgipfel 2018 am 15. Mai in Bonn bekannt.

In der Pilotphase wird der Austausch elektronischer Rechnungen (eRechnungen) zwischen ausgewählten Unternehmen und Behörden des Bundes erprobt, um im Herbst 2018 eine vollständig medienbruchfreie Rechnungsverarbeitung sicherstellen zu können. Die Annahme von eRechnungen durch die Bundesverwaltung soll dadurch erstmals möglich sein.

Entscheidend für die Umsetzung des ZRE-Portals ist das gemeinsame Kooperationsprojekt des Bundes mit den Ländern Bremen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unter Mitwirkung der Schütze Consulting AG. In enger Zusammenarbeit mit den Beteiligten haben wir die konkrete Ausgestaltung der elektronischen Rechnungsverarbeitung abgestimmt und umgesetzt. Aus dem gemeinsamen Projekt ist das Architekturkonzept eRechnung entstanden. Das Konzept bietet eine wegweisende Lösung für die elektronische Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggeber und berücksichtigt dabei den aktuellen nationalen Standard XRechnung.

Das Architekturkonzept eRechnung können Sie hier vollständig einsehen und herunterladen.

Weitere Informationen zum Pilotbetrieb des ZRE-Portals des Bundes finden Sie in der Pressemitteilung des BMI.


Ihr Ansprechpartner

Martin Rebs